Political Behavioral Insights ist ein neuer Ansatz für strategische Kommunikationsplanung in der Politik.  

 
 

Was PBI leistet

Die klassische Form von Wählerbefragungen stößt an ihre Grenzen. Nicht nur beim Aufspüren von Wahlintentionen, sondern auch in der Erforschung von Ansprüchen, Wünschen und Bewertungen. Die Beurteilung von Wahlverhalten erfolgt auf Basis der Annahme eines zutiefst rationalen Menschenbildes, während man inzwischen weiß, dass insbesondere auch im politischen Bereich Entscheidungen weitgehend intuitiv, emotional und abhängig von Situationen und Inszenierungen getroffen werden.

 

“Die Verhaltensökonomie erfasst die wichtige emotionale Ebene von Entscheidungen. Wir finden mit Ihnen die Entscheidungsmotive und zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Wählerinnen und Wähler überzeugen können.”

— Heidi Glück & Helene Karmasin 


 

PBI als neue Methode

 

PBI ist eine neue Methode, den Entscheidungsprozess von Wählern besser zu verstehen und dadurch zu steuern. Die Motivation, sich für die eine oder andere Partei, ihre Repräsentanten und Themen festzulegen, erfolgt in einem Prozess, der über einen längeren Zeitraum entwickelt werden muss, um Glaubwürdigkeit aufzubauen.


 

So funktioniert PBI

PBI setzt auf spezifische empirische Untersuchungen (Motivanalysen, Erforschung sozialer Normen, Wahrnehmungssteuerung) und analytische Instrumente (semiotische Inszenierung, Erzählforschung und Rollenensembles, Framing). 


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Wann soll PBI eingesetzt werden

Um eine effiziente Umsetzung zu ermöglichen, ist es wichtig, dass PBI schon in die erste Planungs- und Vorbereitungsphase von Kampagnen einbezogen wird und als Begleittool im gesamten Prozess eingesetzt wird. Damit kann die Wirkung der Maßnahmen kontrolliert und feingesteuert werden.